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Die
Kultur.Genuss.Linie
von
Schloss Seggau / Gut
Grottenhof über Laubegg durch das Sasstal zur Riegersburg
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T
Themen
- Kultur/Geschichte
-
Kulinarik/Genuss
-
Kondition/Gemütlichkeit |
G
Geografischer Verlauf
Linienende West:
Kaindorf an der Sulm, Seggauberg, Tillmitsch
Verlauf:
Sasstal, Paldau, Feldbach
Linienende Ost:
Riegersburg und Umgebung
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Wir
beginnen unsere Reise in der kulturgeschichtlich interessanten Gegend
rund um den Seggauberg und Kaindorf an der Sulm, fahren weiter über
Schloss Laubegg in das liebliche Sasstal und erreichen über Paldau und
Feldbach die Riegersburg.

Seggauberg
Auf dem Höhenrücken im
Westen von Leibnitz erstreckt sich die
Gemeinde Seggauberg. Ausgrabungen
geben einen Hinweis darauf, dass die Hochfläche am Frauenberg bereits in
der Jungsteinzeit, Urnenfelder- und
La-Téne-Zeit besiedelt war. Auf den
strategisch günstigen Seggauberg erbauten die Salzburger Bischöfe im 12.
Jhd. eine wehrhafte Burg.
Bei der Gründung des
Bistums Seckau erhielt der Bischof einen Teil der
Burganlage von den Salzburgern als Geschenk. Drei Schlösser entwickelten
sich nebeneinander: die Burg Leibnitz (im Besitz der Salzburger
Erzbischöfe), die Burg der Bischöfe von Seckau und das etwas tiefer
gelegene Schloß Polheim (Die
Sage vom Bau der Kirche Frauenberg).
Die ersten beiden Schlösser wurden nach der Gegenreformation durch einen
Bogengang miteinander verbunden. An Seckau kam 1595 auch Schloss
Polheim, der Sitz der Salzburger Ministerialen. Beim Abbruch des
wuchtigen Wehrturmes des Schlosses Seggau (1815 - 1830) fand man mehr
als 100 Gedenksteine aus der Stadt
Flavia Solva, die an den Wänden des
Arkadenganges eingemauert wurden. Heute ist
Schloss Seggau
modernes Kongress- und
Tagungszentrum mit Hotel. Südlich von Seggau liegt der sogenannte Frauenberg auf dem
die Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" steht. Vermutlich zerstörten
christliche Missionare einen Isis-Noreia-Tempel der Römer, dessen Reste
als Ausgrabungen mit dem
Tempelmuseum
hinter der Kirche heute noch zu
sehen sind.
Beschreibung >
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Wein
SchloSS Seggau
Weingut
Informationen zur Geschichte des über 300 Jahre alten
Weinkellers und Verkostung für Gruppen ab 10 Personen
Bernhard Steffi
Weinbau |

In der Umgebung
Die Weinstadt Leibnitz, 40 km südlich
von Graz, ist mit ihren Nachbargemeinden Wagna und Seggauberg idealer
Ausgangspunkt für kulinarische Entdeckungsreisen. Die herrlich grünen
Weingärten, Streuobstwiesen und Wälder in der Umgebung sind bei
Weinliebhabern, Sportbegeisterten und Kulturhungrigen beliebt.
siehe
Die
Grenz.Wein.Rad.Linie
Wagna, am
Zusammenfluss von Sulm und Mur gelegen, gehört zu jenen steirischen
Gemeinden, die auf eine bewegte und lange geschichtliche Entwicklung
zurückblicken können. Die Landschabrücke zählt zu den ältesten
Brückenorten Österreichs. Schon zur Hall- stattzeit (800 - 600 v.Chr.)
gab es hier einen Brückenübergang. Es ist kein Zufall, dass in
unmittelbarer Nähe das archäologische Fundgebiet der ehemaligen
Römerstadt
Flavia Solva
liegt.
> mehr zu Geschichte von Wagna
In Aflenz, einer der
Katastralgemeinden der Marktgemeinde Wagna befindet sich der
unterirdische "Römersteinbruch" mit seiner bewegten Geschichte. Der
"Römersteinbruch" ist eines der ältesten aktiven Bergwerke Österreichs,
in dem seit 2000 Jahren durchgehend Stein abgebaut wird. Im 2. Weltkrieg
gab es dort einen Rüstungsbetrieb, der mit Arbeitskräften des
KZ-Außenlagers Aflenz betrieben würde.
Im Herzen der
südsteirischen Weinlandschaft, im Ort Leitring, nahe der
Bezirkshauptstadt Leibnitz, liegt der einstige Edelmannsitz Schloss
Retzhof, das sich heute als kompetentes Bildungshaus des Landes
Steiermark auszeichnet. Unweit des Schlosses fließt die
saubere Mur, umgeben von einer großteils noch vollkommen ursprünglichen Aulandschaft
mit der ihr eigenen Flora und Fauna. Kein Wunder also, dass von Frühjahr
bis Herbst abertausende Radfahrer gerne dem Lauf dieses steirischen
Flusses auf dem gut ausgebauten Mur-Radwanderweg folgen
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Sehenswert - Wissenswert
Flavia Solva
Marburgerstraße 111, 8435 Wagna
Tel: +43-3452/71778
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober:
Mi-So 10-17 Uhr
Beschreibung >
Römersteinbruch Aflenz
Aflenz 8435 Wagna
Telefon: 03452 / 82 582
Die Marktgemeinde Wagna bietet im
Römersteinbruch Aflenz laufend Führungen an. 03452/82 5 82-0.
Beschreibung >
Schloss
Retzhof
Dorfstraße 17 A-8430 Wagna/Leitring
Telefon: +43 (0) 3452 82 788-0
Ist ein Bildungshaus und von außen frei zu
besichtigen
Beschreibung >
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Kaindorf an der Sulm
Das Tor zum
Naturpark Südsteirisches Weinland
Der Kreisverkehr, am Kaindorfer Schnittpunkt, steht ganz im Zeichen des
Naturparkes. Bie Merktgemeinde ist das Tor zum Naturpark
Südsteirisches Weinland. Gemütliche Unterkünfte, Kulinarik vom Feinsten
und ein reichhaltige Kulturprogramm werden hier geboten, aber auch
Möglichkeiten zu sportlichen Aktivitäten.
Baden im besonders romantischen und ältesten Flussbad der
Steiermark Sulmbad "Zur Steinernen Wehr" oder Boot fahren und Schwimmen
im nahen Sulmsee.
Radfahren am Sulmtalradweg R1 mit Anschlüssen zu vielen weiteren
Radwegen und Sehenswürdigkeiten! Bestens beschilderte Lauf- und
Walkingstrecken für alle Schwierigkeitsstufen. Weitläufige
Radwanderwege mit dem Weinlehrpfad der Weinbauschule Silberberg als
Teilstrecke, einer Aussichtwarte (Kreuzkogelwarte), die einen erhebenden
Ausblick über das Südsteirische Weinland bietet und dem Annabründl, dem
Heilkraft bei Augenleiden nachgesagt wird.
Gemütliche Buschenschenken laden Wanderer und Ausflugsgäste zur
Einkehr und sind wesentlicher Bestandteil unseres vielfältigen
Gastronomieangebotes in Kaindorf an der Sulm, vom Viersterne
Hotel-Restaurant bis zu ausgezeichneten Dorfwirten.
Das Nächtigungsangebot bietet eine Auswahl für jeden Gast:
Luxussuiten im Viersternhotel mit Wellnessoase, Komfortzimmer und
Ferienwohungen bei Privatvermietern, gediegene Fremdenzimmer in den
Gasthöfen und einen idyllischen Campingplatz direkt an der Sulm.
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Sehenswert
Grottenhof
Naturparkzentrum
Grottenhof 1 A-8430 Kaindorf/ S.
Telefon: +43 (0) 3452 73 22 8
Museum: September und Oktober
(30.08.-27.10.2010) täglich geöffnet: 10:00 bis 18:00 Uhr
November und Dezember (28.10.-19.12.2010)
Donnerstag - Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Feiertags geöffnet! Für Gruppen gegen
Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten geöffnet!
Beschreibung >
REGIOTHEK am Grottenhof
Grottenhof 1 A-8430 Kaindorf/ S.
Telefon:+43 (0) 3452 76711
Ab 15. März 2011 wieder geöffnet
Beschreibung >
Weinbauschule
Silberberg
Kogelberg 16 A-8430 Kaindorf/ S.
Weingut; +43 (0) 34 52 82339-45
Führungen und Weinverkostungen auf
ANFRAGE
Beschreibung >
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In der Umgebung
Tillmitsch
liegt
im westlichen Teil des Leibnitzer Feldes. Tillmitsch ist, wie Funde im
Ziegelwerke Guidassoni beweisen, älter als Rom. Die Funde stammen aus
der Zeit 1000 v. Chr. Es war das Volk der Illyrer, welches damals in
Tillmitsch eine Eisenschmelze betrieb. Nördlich, an der Grenze zu Lang,
liegt die Eiserne Pforte, der Beginn des sogenannten Teufelsgrabens. Er
erstreckt sich bis zur Mur in Bachsdorf. Der Teufelsgraben ist eine Art
germanische Landwehr, ca. 11m breit und ca. 2m tief, aus der Zeit
um 750-800 n. Chr.
In dieser Zeit begann auch die frühmittelalterliche Besiedlung durch die
Deutschen, wobei das heutige Tillmitsch noch eine wechselhafte
Geschichte erlebte. Der Name Tillmitsch wurde um 1220 erstmals
urkundlich erwähnt und hieß damals "Tubnaz" oder auch "Tubnetsch".
Jeder, der schon einmal in
St. Nikolai im Sausal
war, ist von der einzigartigen Landschaft angetan. Vom Flamberg
aus eröffnet sich dem staunenden Besucher ein liebliches Tal mit
sanften, malerischen Hügeln. Die Kelten haben hier vor tausenden
Jahren begonnen, Land und Wein zu kultivieren. Viele Hügelgräber
aus dieser und späterer Zeit zeugen von dieser einzigartigen
Geschichte. Die Magie dieses Flecken Erdens war es, die viele
nomadische Völker im Lauf der zeit bewog, sich hier anzusiedeln. Die
Kelten brachten den Wein, die Römer verfeinerten diesen zum Kult.
Lange Jahre lag das romantische
Schloss Laubegg
in Ragnitz im
Dornröschenschlaf. Im 21. Jahrhundert öffnet es seine Pforten für neue
Besucher und Gäste und bietet einen tollen Rahmen für Veranstaltungen.
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Sehenswert - Wissenswert
Weutz
Schau-Destillerie
St. Nikolai Nr. 6 A- 8505 St. Nikolai im
Sausal
Telefon: +43 (0) 3185 34 440
Öffnungszeiten:
April bis Oktober: Di – Sa von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr,
November bis März: Do – Sa von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Führungen sind täglich nach Vereinbarung möglich
Beschreibung >
Schloss
Laubegg
Dir. Karl Schicker, Laubegg 1 A-8413 Ragnitz
Telefon: +43 (0) 3183 71 000-33 180
Ist ein
Gäste- und
Bildungshaus und von außen frei
zu besichtigen.
Beschreibung >
Storchengemeinde Tillmitsch
Helmut Rosenthaler Dorfstraße 104 A-8430
Tillmitsch
Telefon: 0664-5979583
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Unterkünfte
Harkamp
****Weingartenhotel in
St. Nikolai im Sausal
(hier werden archäologische Fundstücke aus "eigenem Garten"
ausgestellt!)
Schloss
Laubegg
Gästehaus und
Bildungszentrum in
Ragnitz
Haiden
***Gasthof
in
Tillmitsch
Prasser
***Pension Landhof
in
Tillmitsch
Rupp
Landgasthof
Tillmitsch
Fruhmann
Gästehaus in
St. Nikolai im Sausal
Mörath
Ferienwohnungen in
St. Nikolai im Sausal
Schaa
Ferienappartement Christa in
St. Nikolai im Sausal
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Essen & Trinken
Schmankerlstube
Haubenlokal Temmer in
Tillmitsch
Harkamp
Restaurant
in
St. Nikolai im Sausal
Haiden ***Gasthof
in
Tillmitsch
Rupp
Landgasthof
Tillmitsch
Strauss
Buschenschank in
St. Nikolai im Sausal
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Wein
Harkamp
Weingut
in
St. Nikolai im Sausal
Strauss
Weingut und Buschenschank in
St. Nikolai im Sausal |
Kulinarik -
Einkaufen
Weutz
Schau-Destillerie
in
St. Nikolai im Sausal
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Das Sasstal
Als Aktivurlauber hält die
Region unzählige Möglichkeiten für Sie bereit. Erkunden Sie die Umgebung
– sportlich anspruchsvoll oder auch gemütlich. Lernen Sie die wunderbare
Natur durch Genuss-Radeln und geführte Reittouren kennen. Erfreuen Sie
sich beim Wandern an den Eindrücken, welche die abwechslungsreiche
Hügellandschaft für Sie bereithält. Badefreuden und Fitness erfahren Sie
in den Bädern der Gemeinden. Entspannen Sie im Naturbad und erfreuen Sie
sich am Wasserspaß im Erlebnisbad.
Die Naturprodukte der Umgebung kommen frisch von Baum und Rebe, Feld und
Weide, Bach und Teich, direkt in die Küchen der heimischen Gastronomie.
Selbst Starkoch Johann Lafer, ein Sohn der Region, kocht mit
Waren aus dem Saßtal. Genussvolle Momente, gutes Essen und Trinken
bieten Ihnen die zahlreichen Gaststätten. Besuchen Sie diese
faszinierende Welt, spüren Sie gelebtes Brauchtum und Tradition. Teilen
Sie mit der Bevölkerung die Vielfalt der kulturellen Feste.
Ohne Lärm und Stress, so erholsam verbringen Sie Ihren Urlaub bei
uns im Saßtal. In unseren Komfortzimmern sind Sie bestens aufgehoben und
versorgt. Lernen Sie die Schätze der Natur zu verarbeiten, verkosten Sie
das reine steirische Kürbiskernöl. Kommen Sie mit Ihrer Familie und
entspannen Sie bei geselligem Zusammensein in unseren gemütlichen
Buschenschanken. Tanken Sie Kraft in einer unverbrauchten Landschaft,
durchwandern Sie saftig grüne Wiesen, erleben Sie die sonnige Natur
und genießen Sie die Stille des Waldes.
An der südlichen Grenze der Ortschaft
Mettersdorf
fließt der Lannerbach, der vom Sulzberg kommt, bei der "Hiata
Höll" das freie Tal betritt und dort die Grenze zwischen Rannersdorf und
Mettersdorf bildet. In diesem feuchten Gebiet blühen im Frühjahr
Frühlingsknotenblumen, Krokus, Geblstern, Lerchensporn, Hundzahn,
Seidelbast, Lungenkraut und Buschwindröschen. Im Sommer spendet das
Plätzchen Kühle und Erfrischung, das ganze Jahr sind hier Ruhe und
Stille zuhause.
Das Wasser der
Ursulaquelle ist als Heilvorkommen anerkannt. Ursula, eine Heilige
aus der Zeit der Völkerwanderung des Hunnenkönigs Attila - aus der Zeit
also, als unsere Quelle zerstört wurde und für Jahrtausende vergessen
war - gab der Quelle den Namen. Ursula ist ein lateinisches Wort und
heißt auf deutsch "Kleiner Bär". Der "Kleine Bär" (auch "Kleiner Wagen"
genannt) ist jenes Sternbild, das an seiner "Spitze" den Polarstern
trägt, jenen Stern also, um den sich der gesamte Sternenhimmel dreht,
der selbst aber stets seinen Platz behält und die Nordrichtung weist.
Im Wort "Mettersdorf" steckt "Medwed", das slawische Wort für Bär. So
schließt sich der Kreis von der Ursulaquelle zu unserem Ortsnamen.
Jagerberg liegt im südsteirischen Hügelland, abseits von
Hauptverkehrswegen und ist durch ein mildes Klima sehr begünstigt. Die
stark landwirtschaftlich geprägte Marktgemeinde ist überwiegend klein
strukturiert und liebenswert gepflegt. Die sanfthügelige
abwechslungsreiche Landschaft bietet ideale Vorraussetzungen für
ausgedehnte Wanderungen oder Ausflüge ins benachbarte Slowenien und
Ungarn.
Die beiden
familien-freundlichen Erholungsorte
St.
Stefan (Markt mit 2000 Einwohnern) und das 5km entfernte, kleine
ländliche Glojach (250 EW)
liegen im Rosental in der Südoststeiermark, nur 40km südöstlich von
der Landeshauptstadt Graz. In südlichmildem und sonnigem Klima
wachsen hier Obst, Wein, Edelkastanien, Getreide, Gemüse. In einerlieblichen, weiten
und offenen Hügellandschaft mit seinen Obstplantagen, Weinorten gibt
es 50km Wanderwege und Radwege, die durch unberührte Natur, stille
Wälder, Blumenwiesen und Felder führen, bis auf Höhen, von wo Sie
einen Fernblick bis zu den Alpen u. Karwanken genießen. Besonders
erwähnenswert ist das Schwimm- und Erlebnisbad
in St. Stefan im Rosental.
Die Geschichte von St. Stefan im Rosental
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Sehenswert - Wissenswert
Ursulaquelle
8092 Mettersdorf a.S.
Telefon: +43 (0) 3477/2301
Beschreibung >
Rosarium
Tourismusinformation Hr. Solar u. Fr.
Hirschmann
A-8083 St.Stefan im Rosental, Feldbacherstraße 24
Telefon: +43 (0) 3116/8303-0
Beschreibung >
Der Rosenweg
Tourismusinformation Hr. Solar u. Fr.
Hirschmann
A-8083 St.Stefan im Rosental, Feldbacherstraße 24
Telefon: +43 (0) 3116/8303-0
Beschreibung >
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Unterkünfte
Sasstalerhof
***Gasthof in Mettersdorf
Haiden
***Gasthof-Fleischerei in Jagerberg
Rosenwirt
***Gasthof Seidl in St. Stefan im Rosental
Schlögl
***Gästehaus in St. Stefan im
Rosental |
Essen & Trinken
Sasstalerhof
***Gasthof in Mettersdorf
Haiden
Gasthof mit eigener
Fleischerei in Jagerberg
Rosenwirt
***Gasthof Seidl in St. Stefan im Rosental
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Feldbach
Die Stadt
Feldbach liegt inmitten des südoststeirischen Hügellandes, 50 km von
der steirischen Landeshauptstadt Graz entfernt.
In der jüngeren Vergangenheit hat sich die Bezirksstadt Feldbach zum
Zentrum der aufstrebenden Region entwickelt, zu deren
Aushängeschildern heute die Thermen und Schlösser gehören. Als
Einkaufsstadt bietet sie stets lohnende Bummel in freundlicher
Umgebung, in der viele Gaststätten und Cafes zum gemütlichen
Verweilen einladen. Das viele Grün der Parks und Gärten hat Feldbach
den Ruf einer Gartenstadt verschafft, in der es sich ausgezeichnet
leben lässt. Die vielen Sport- und Freizeiteinrichtungen tragen dazu
das ihre bei, desgleichen die vorhandenen Schulen, Behörden und
Gesundheitseinrichtungen. Eine rege Kulturszene und zahlreiche
Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Unterhaltung nicht zu kurz
kommt. Als Europastadt, in der schon Jahrzehnten der Gedanke der
europäischen Einigung fest verankert ist, beweist sie ihre
Aufgeschlossenheit und sorgt eine wohl ausgewogene, vorausschauende
Politik der Stadtväter für einen erfolgreichen und optimistischen
Weg in die Zukunft.
Der Tabor - eine
Fluchtburg aus dem 15. Jahrhundert - zählt zu den besterhaltenen
historischen Bauwerken dieser Art in Österreich. Seit vielen
Jahrzehnten befinden sich in den Räumlichkeiten des Tabors die
Museen der Stadt Feldbach.
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Sehenswert - Wissenswert
Das Museum im Tabor
Franz-Josef-Straße 3 A-8330 Feldbach
Info-Telefon: 03152 / 3079
Öffnungszeiten im Tabor: 2.Mai bis 31.Oktober
Einlaß ins Museum: Montag 14-17 Uhr, Dienstag
bis Freitag 9-11 und 14-17 Uhr,Samstag 9-12 Uhr (Sonntag u. Feiertag
geschlossen)
oder nach Terminvereinbarung
Beschreibung >
Sehenswürdigkeiten in Feldbach
Steinerner Metzen,
Villa Hold / Alte Sparkasse, Grazer Tor, Kloster der Schulschwestern -
ehem. Franziskanerkloster, Pfarrkirche zum Hl. Leonhard, Alte
Pfarrkirche, Rathaus, Pfarrhof, Kieslingerhaus am Torplatz 3, Harpf-Haus
- ehem. Ungartor, Eisenbahnbrücke der
Militärbauleitung im Weidenweg
Beschreibungen >
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Kulinarik
- Einkaufen
Vulcano
Fleischwarenmanufaktur |
In der Umgebung
Paldau
ist ein kleiner Ort inmitten des südoststeirischen Hügellandes.
Der 2081 (Stand 2001) zählende Ort gehört zum politischen Bezirk
Feldbach und ist ca. 50 km von der Landeshauptstadt Graz
entfernt.Es gibt auch zahlreiche Freizeiteinrichtungen und
kulturelle Bauten, die ein wenig von der
geschichtsträchtigen Vergangenheit von Paldau erzählen. Denn die
Wurzeln von Paldau reichen bis in die Römerzeit zurück. Hohen
Bekanntheitsgrad genießt der Ort auch durch seine zahlreichen
Musikanten. Im Ort gibt es nicht nur die bekannten
orginalen Paldauer, sondern
auch zahlreiche andere Musikgruppen.
Paldau - Geschichte Beschreibung >
Markt Hartmannsdorf - Die
Erbauung der Riegersburg 1138 unter Rüdiger von Hohenberg war
für das Entstehen von Markt Hartmannsdorf entscheidend. Als
Gründer des Dorfes Hartmannsdorf wird ein Hartmann, Ritter der
Riegersburg angesehen. Die Pfarre Riegersburg war der erste
kirchliche Mittelpunkt, von dem aus später unter Zunahme der
Bevölkerung weitere Pfarren gegründet wurden, so wie die 1232
erstmals urkundlich erwähnte Pfarrkirche von Hartmannsdorf.
Bis 1922 wurde Hartmannsdorf "Windisch-Hartmannsdorf" genannt.
Das deutet darauf hin, dass vor der Zeit der deutschen
Besiedelung im 12. Jh. slowenische Bevölkerung vertreten war.
Es wird vermutet, dass auch noch Reste einer alten Straße
vorhanden waren, längs derer nun neue Dörfer errichtet wurden.
Mitte des 12. Jhs. wurde entlang dieses Weges das Dorf
"Windisch-Hartmannsdorf" als Straßendorf gegründet. Diese
Siedlungsanlagen sind durch einen breiten Ortsweg
gekennzeichnet, der oft parallel zu einem Bachverlauf angelegt
war - so auch in Markt Hartmannsdorf.
Markt Hartmannsdorf ist ein typisches Straßendorf, eine
planmäßige Sammelsiedlung, die auf die Besiedelung im 8. und 9.
Jh. zurückgeht.
1232 wurde Markt Hartmannsdorf Sitz einer Pfarre, wodurch dieser
Pfarrort bald die anderen Orte des Rittscheintales überflügelte.
Die Pfarrkirche von Markt Hartmannsdorf steht etwas
zurückgesetzt ebenfalls an der Straße, und prägt die Ortsmitte.
Dieses Zurückrücken der Kirche schaffte die Möglichkeit eines
Kirchplatzes. Lange Zeit prägten die dortigen Linden das
Ortsbild, die später weichen mussten, wie das alte Pfarrhaus,
das durch einen Neubau ersetzt worden ist. Das Schutzgebiet
umfasst den historisch bedeutsamen Baubestand des Marktes unter
Einbeziehung angrenzender Naturräume.
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Sehenswert - Wissenswert
Schloss Kornberg
Schloss Kornberg A - 8330 Feldbach
Tel.: 0664 4321 367
Öffnungszeiten: täglich, auch sonn- und
feiertags von 10 - 18 h
Beschreibung >
Gsellmanns Weltmaschine
Kaag 12 A-8332 Edelsbach bei Feldbach
Kontakt: 03152 / 3597 (Gemeinde Edelsbach),
03115 / 2983 (Gsellmann Franz Josef) 0664 / 2665993
Öffnungszeiten: Mi - Mo 9.00 - 18.00 Uhr
Dienstag Ruhetag
Beschreibung >
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Riegersburg
Riegersburg liegt
eingebettet in die sanften Hügel des Steirischen Vulkanlandes im
Zentrum der Südoststeiermark. Von weit her sichtbar erhebt sich der
mächtige Basaltfelsen mit der besterhaltenen Burganlage der Steiermark
über den Ort.
Das
Seebad Riegersburg mit 15.000 m2 Wasserfläche und großer,
erholsamer Liegewiese, Beachvolleyballplatz, Erlebnisplanschbecken mit
Spielebach, Pit-Pat-Anlage, einer 36 Meter langen Wasserursche und dem
See-Restaurant ist in den Sommermonaten der Treffpunkt für alle
Wasserratten, Erholungssuchenden und Sportbegeisterten.
Gleich oberhalb des Seebades befinden sich der großzügig angelegte
Fischteich sowie vier Tennisplätze mit Clubhaus.
Das südoststeirische Hügelland eignet sich überdies hervorragend für
ausgedehnte Wanderungen zu Fuß oder mit dem Rad auf
gekennzeichneten Wegen, die mächtige und weithin sichtbare Riegersburg
umrundend.
Die Riegersburg
Weithin sichtbar erhebt sich die über 850 Jahre alte Riegersburg auf
den Felsen eines Vulkanberges und bietet einen herrlichen Ausblick
über die sanften Täler, die grünen Wälder und die prächtigen
Weingärten der Süd-Oststeiermark.
Ein imposantes Bollwerk, das in den Jahrhunderten seiner Geschichte
nie erobert werden konnte.
Bereits der Aufstieg zur
Burg wird zu einem Erlebnis. Drei Kilometer Wehrmauern mit
Schießscharten, sieben Torgebäude und elf Basteien lassen auch heute
noch die bewegte Vergangenheit erahnen. Aber wie einst den Türken war
auch die Riegersburg aufgrund des steilen Fußweges für viele Touristen
unbezwingbar. Eine neue Schrägseilbahn an der Nordseite der Burg führt
nun in 1 ½ Minuten auf die Festung.