Durch das Steirische Weinland

  Wein.Kultur.Genuss

1. Die Kultur.Genuss.Linie
 
von Schloss Seggau / Gut Grottenhof über Laubegg durch das Sasstal zur Riegersburg

T
Themen        

- Kultur/Geschichte

- Kulinarik/Genuss

- Kondition/Gemütlichkeit

G
Geografischer Verlauf

Linienende West: Kaindorf an der Sulm, Seggauberg, Tillmitsch

Verlauf: Sasstal, Paldau, Feldbach

Linienende Ost: Riegersburg und Umgebung

 

 

Wir beginnen unsere Reise in der kulturgeschichtlich interessanten Gegend rund um den Seggauberg und Kaindorf an der Sulm, fahren weiter über Schloss Laubegg in das liebliche Sasstal und erreichen über Paldau und Feldbach die Riegersburg.

 

 

Seggauberg
Auf dem Höhenrücken im Westen von Leibnitz erstreckt sich die Gemeinde Seggauberg. Ausgrabungen geben einen Hinweis darauf, dass die Hochfläche am Frauenberg bereits in der Jungsteinzeit, Urnenfelder- und La-Téne-Zeit besiedelt war. Auf den strategisch günstigen Seggauberg erbauten die Salzburger Bischöfe im 12. Jhd. eine wehrhafte Burg.

Bei der Gründung des Bistums Seckau erhielt der Bischof einen Teil der Burganlage von den Salzburgern als Geschenk. Drei Schlösser entwickelten sich nebeneinander: die Burg Leibnitz (im Besitz der Salzburger Erzbischöfe), die Burg der Bischöfe von Seckau und das etwas tiefer gelegene Schloß Polheim (Die Sage vom Bau der Kirche Frauenberg).

Die ersten beiden Schlösser wurden nach der Gegenreformation durch einen Bogengang miteinander verbunden. An Seckau kam 1595 auch Schloss Polheim, der Sitz der Salzburger Ministerialen. Beim Abbruch des wuchtigen Wehrturmes des Schlosses Seggau (1815 - 1830) fand man mehr als 100 Gedenksteine aus der Stadt Flavia Solva, die an den Wänden des Arkadenganges eingemauert wurden. Heute ist Schloss Seggau modernes Kongress- und Tagungszentrum mit Hotel. Südlich von Seggau liegt der sogenannte Frauenberg auf dem die Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" steht. Vermutlich zerstörten christliche Missionare einen Isis-Noreia-Tempel der Römer, dessen Reste als Ausgrabungen mit dem Tempelmuseum hinter der Kirche heute noch zu sehen sind.

Beschreibung >

 

Sehenswert - Wissenswert

Schloss Seggau

8430 Seggauberg 1

+43 (0) 34 52 / 82 4 35-0

Führungen sind für Gruppen ab 10 Teilnehner/innen ganzjährig mit Terminvereinbarung möglich (ANFRAGE)

Beschreibung >

 

Tempelmuseum Frauenberg

8430 Seggauberg 17

03452/ 863 20 oder 0664/153 31 03

geöffnet Mai - Oktober  Montag - Sonntag, Feiertag 10 - 16 Uhr

 

Unterkünfte

SchloSS Seggau Schlosshotel – Kongresshaus

Hasenwirt ****Hotel

Bernhard Steffi Privatzimmer am Weingut

Neumann Privatzimmer an Mostbauernhof Waldhüter

Hofer  Privatzimmer

Wimmer Ferienwohnung Karin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Essen & Trinken

Hasenwirt Restaurant

Schlosskeller Wirtshaus & Bar

Holzhütt´n Restaurant

Bernhard Steffi Buschenschank

Raab Holzer Buschenschank

Baumann Buschenschank "Weinstub´n"

SchloSS Seggau Schlosscafè

 

Wein

SchloSS Seggau Weingut
Informationen zur Geschichte des über 300 Jahre alten Weinkellers und Verkostung für Gruppen ab 10 Personen

Bernhard Steffi Weinbau

 

 

In der Umgebung

Die Weinstadt Leibnitz, 40 km südlich von Graz, ist mit ihren Nachbargemeinden Wagna und Seggauberg idealer Ausgangspunkt für kulinarische Entdeckungsreisen. Die herrlich grünen Weingärten, Streuobstwiesen und Wälder in der Umgebung sind bei Weinliebhabern, Sportbegeisterten und Kulturhungrigen beliebt.  siehe Die Grenz.Wein.Rad.Linie

Wagna, am Zusammenfluss von Sulm und Mur gelegen, gehört zu jenen steirischen Gemeinden, die auf eine bewegte und lange geschichtliche Entwicklung zurückblicken können. Die Landschabrücke zählt zu den ältesten Brückenorten Österreichs. Schon zur Hall- stattzeit (800 - 600 v.Chr.) gab es hier einen Brückenübergang. Es ist kein Zufall, dass in unmittelbarer Nähe das archäologische Fundgebiet der ehemaligen Römerstadt Flavia Solva liegt. > mehr zu Geschichte von Wagna

In Aflenz, einer der Katastralgemeinden der Marktgemeinde Wagna befindet sich der unterirdische "Römersteinbruch" mit seiner bewegten Geschichte. Der "Römersteinbruch" ist eines der ältesten aktiven Bergwerke Österreichs, in dem seit 2000 Jahren durchgehend Stein abgebaut wird. Im 2. Weltkrieg gab es dort einen Rüstungsbetrieb, der mit Arbeitskräften des KZ-Außenlagers Aflenz betrieben würde.
Im Herzen der südsteirischen Weinlandschaft, im Ort Leitring, nahe der Bezirkshauptstadt Leibnitz, liegt der einstige Edelmannsitz Schloss Retzhof, das sich heute als kompetentes Bildungshaus des Landes Steiermark auszeichnet.  Unweit des Schlosses fließt die saubere Mur, umgeben von einer großteils noch vollkommen ursprünglichen Aulandschaft mit der ihr eigenen Flora und Fauna. Kein Wunder also, dass von Frühjahr bis Herbst abertausende Radfahrer gerne dem Lauf dieses steirischen Flusses auf dem gut ausgebauten Mur-Radwanderweg folgen

 

Sehenswert - Wissenswert

Flavia Solva

Marburgerstraße 111, 8435 Wagna

Tel: +43-3452/71778

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober: Mi-So 10-17 Uhr

Beschreibung >

 

Römersteinbruch Aflenz

Aflenz 8435 Wagna

Telefon: 03452 / 82 582

Die Marktgemeinde Wagna bietet im Römersteinbruch Aflenz laufend Führungen an.  03452/82 5 82-0.

Beschreibung >

 

Schloss Retzhof

Dorfstraße 17 A-8430 Wagna/Leitring

Telefon: +43 (0) 3452 82 788-0

Ist ein Bildungshaus und von außen frei zu besichtigen

Beschreibung >

 

 

Unterkünfte

Sulmwirt Gasthof Familie Baumann in Wagna

Schloss Retzhof Bildungshaus in Leitring/Wagna

Essen & Trinken

Sulmwirt  Wirtshaus  in Wagna

 

 

 

Kaindorf an der Sulm
Das Tor zum Naturpark Südsteirisches Weinland
Der Kreisverkehr, am Kaindorfer Schnittpunkt, steht ganz im Zeichen des Naturparkes. Bie Merktgemeinde ist das  Tor zum Naturpark Südsteirisches Weinland. Gemütliche Unterkünfte, Kulinarik vom Feinsten und ein reichhaltige Kulturprogramm werden hier geboten, aber auch Möglichkeiten zu sportlichen Aktivitäten.
Baden im besonders romantischen und ältesten Flussbad der Steiermark Sulmbad "Zur Steinernen Wehr" oder Boot fahren und Schwimmen im nahen Sulmsee.
Radfahren am Sulmtalradweg R1 mit Anschlüssen zu vielen weiteren Radwegen und Sehenswürdigkeiten! Bestens beschilderte Lauf- und Walkingstrecken für alle Schwierigkeitsstufen. Weitläufige Radwanderwege mit dem Weinlehrpfad der Weinbauschule Silberberg als Teilstrecke, einer Aussichtwarte (Kreuzkogelwarte), die einen erhebenden Ausblick über das Südsteirische Weinland bietet und dem Annabründl, dem Heilkraft bei Augenleiden nachgesagt wird.
Gemütliche Buschenschenken laden Wanderer und Ausflugsgäste zur Einkehr und sind wesentlicher Bestandteil unseres vielfältigen Gastronomieangebotes in Kaindorf an der Sulm, vom Viersterne Hotel-Restaurant bis zu ausgezeichneten Dorfwirten.
Das Nächtigungsangebot bietet eine Auswahl für jeden Gast: Luxussuiten im Viersternhotel mit Wellnessoase, Komfortzimmer und Ferienwohungen bei Privatvermietern, gediegene Fremdenzimmer in den Gasthöfen und einen idyllischen Campingplatz direkt an der Sulm.

 

 

Sehenswert

Grottenhof Naturparkzentrum

Grottenhof 1 A-8430 Kaindorf/ S.

Telefon: +43 (0) 3452 73 22 8

Museum: September und Oktober (30.08.-27.10.2010) täglich geöffnet: 10:00 bis 18:00 Uhr

November und Dezember (28.10.-19.12.2010) Donnerstag - Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Feiertags geöffnet! Für Gruppen gegen Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten geöffnet!

Beschreibung >

 

REGIOTHEK am Grottenhof

Grottenhof 1 A-8430 Kaindorf/ S.

Telefon:+43 (0) 3452 76711

Ab 15. März 2011 wieder geöffnet

Beschreibung >

 

Weinbauschule Silberberg

Kogelberg 16 A-8430  Kaindorf/ S.

Weingut; +43 (0) 34 52 82339-45

Führungen und Weinverkostungen auf ANFRAGE

Beschreibung >

 

 

Unterkünfte

Staribacher ****Hotel & Wellness

Riedl ***Hotel

Frühwirth Gasthof

Klampfer  Gästehaus

Christa Rieger Gästezimmer Christa

Schulter Urlaub am Weinbauernhof

Trabi  Ferienhaus

Kahapka Ferienhaus

 

Essen & Trinken

Staribacher Haubenrestaurant

Riedl Restaurant

Rebenholz Restaurant

Frühwirth Gasthof

Kieslinger Buschenschank

Orthansl Buschenschank Familie Gritsch

Schulter Buschenschank

 

 

Wein

Silberberg Weinbauschule

Kieslinger Weingut

Kulinarik - Einkaufen

Klampfer  Kürbiskernöl

 

 

 

In der Umgebung

Tillmitsch liegt im westlichen Teil des Leibnitzer Feldes. Tillmitsch ist, wie Funde im Ziegelwerke Guidassoni beweisen, älter als Rom. Die Funde stammen aus der Zeit 1000 v. Chr. Es war das Volk der Illyrer, welches damals in Tillmitsch eine Eisenschmelze betrieb. Nördlich, an der Grenze zu Lang, liegt die Eiserne Pforte, der Beginn des sogenannten Teufelsgrabens. Er erstreckt sich bis zur Mur in Bachsdorf. Der Teufelsgraben ist eine Art germanische Landwehr,  ca. 11m breit und ca. 2m tief, aus der Zeit um 750-800 n. Chr.
In dieser Zeit begann auch die frühmittelalterliche Besiedlung durch die Deutschen, wobei das heutige Tillmitsch noch eine wechselhafte Geschichte erlebte. Der Name Tillmitsch wurde um 1220 erstmals urkundlich erwähnt und hieß damals "Tubnaz" oder auch "Tubnetsch".

Jeder, der schon einmal in St. Nikolai im Sausal war, ist von der einzigartigen Landschaft angetan. Vom Flamberg aus eröffnet sich dem staunenden Besucher ein liebliches Tal mit sanften, malerischen Hügeln. Die Kelten haben hier vor tausenden Jahren begonnen, Land und Wein zu kultivieren. Viele Hügelgräber aus dieser und späterer Zeit zeugen von dieser einzigartigen Geschichte. Die Magie dieses Flecken Erdens war es, die viele nomadische Völker im Lauf der zeit bewog, sich hier anzusiedeln. Die Kelten brachten den Wein, die Römer verfeinerten diesen zum Kult.

Lange Jahre lag das romantische Schloss Laubegg in Ragnitz im Dornröschenschlaf. Im 21. Jahrhundert öffnet es seine Pforten für neue Besucher und Gäste und bietet einen tollen Rahmen für Veranstaltungen.

 

 

Sehenswert - Wissenswert

Weutz Schau-Destillerie

St. Nikolai Nr. 6 A- 8505 St. Nikolai im Sausal

Telefon: +43 (0) 3185 34 440

Öffnungszeiten: April bis Oktober: Di – Sa von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, November bis März: Do – Sa von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Führungen sind täglich nach Vereinbarung möglich

Beschreibung >

 

Schloss Laubegg

Dir. Karl Schicker, Laubegg 1 A-8413 Ragnitz
Telefon: +43 (0) 3183 71 000-33 180

Ist ein Gäste- und  Bildungshaus und von außen frei zu besichtigen.

Beschreibung >

 

Storchengemeinde Tillmitsch

Helmut Rosenthaler Dorfstraße 104 A-8430 Tillmitsch

Telefon: 0664-5979583

 

Unterkünfte

Harkamp ****Weingartenhotel in St. Nikolai im Sausal

(hier werden archäologische Fundstücke aus "eigenem Garten" ausgestellt!)

Schloss Laubegg Gästehaus und Bildungszentrum in Ragnitz

Haiden ***Gasthof  in Tillmitsch

Prasser ***Pension Landhof  in Tillmitsch

Rupp Landgasthof Tillmitsch

Fruhmann Gästehaus in St. Nikolai im Sausal

Mörath Ferienwohnungen in St. Nikolai im Sausal

Schaa Ferienappartement Christa  in St. Nikolai im Sausal

 

Essen & Trinken

Schmankerlstube Haubenlokal Temmer  in Tillmitsch

Harkamp Restaurant in St. Nikolai im Sausal

Haiden ***Gasthof  in Tillmitsch

Rupp Landgasthof Tillmitsch

Strauss Buschenschank  in St. Nikolai im Sausal

 

 

Wein

Harkamp Weingut in St. Nikolai im Sausal

Strauss Weingut und Buschenschank  in St. Nikolai im Sausal

Kulinarik - Einkaufen

Weutz Schau-Destillerie  in St. Nikolai im Sausal

 

 

 

Das Sasstal

Als Aktivurlauber hält die Region unzählige Möglichkeiten für Sie bereit. Erkunden Sie die Umgebung – sportlich anspruchsvoll oder auch gemütlich. Lernen Sie die wunderbare Natur durch Genuss-Radeln und geführte Reittouren kennen. Erfreuen Sie sich beim Wandern an den Eindrücken, welche die abwechslungsreiche Hügellandschaft für Sie bereithält. Badefreuden und Fitness erfahren Sie in den Bädern der Gemeinden. Entspannen Sie im Naturbad und erfreuen Sie sich am Wasserspaß im Erlebnisbad.
Die Naturprodukte der Umgebung kommen frisch von Baum und Rebe, Feld und Weide, Bach und Teich, direkt in die Küchen der heimischen Gastronomie. Selbst Starkoch Johann Lafer, ein Sohn der Region, kocht mit Waren aus dem Saßtal. Genussvolle Momente, gutes Essen und Trinken bieten Ihnen die zahlreichen Gaststätten. Besuchen Sie diese faszinierende Welt, spüren Sie gelebtes Brauchtum und Tradition. Teilen Sie mit der Bevölkerung die Vielfalt der kulturellen Feste.
Ohne Lärm und Stress, so erholsam verbringen Sie Ihren Urlaub bei uns im Saßtal. In unseren Komfortzimmern sind Sie bestens aufgehoben und versorgt. Lernen Sie die Schätze der Natur zu verarbeiten, verkosten Sie das reine steirische Kürbiskernöl. Kommen Sie mit Ihrer Familie und entspannen Sie bei geselligem Zusammensein in unseren gemütlichen Buschenschanken. Tanken Sie Kraft in einer unverbrauchten Landschaft, durchwandern Sie saftig grüne Wiesen, erleben Sie die sonnige Natur und genießen Sie die Stille des Waldes.

An der südlichen Grenze der Ortschaft Mettersdorf fließt der Lannerbach, der vom Sulzberg kommt, bei der "Hiata Höll" das freie Tal betritt und dort die Grenze zwischen Rannersdorf und Mettersdorf bildet. In diesem feuchten Gebiet blühen im Frühjahr Frühlingsknotenblumen, Krokus, Geblstern, Lerchensporn, Hundzahn, Seidelbast, Lungenkraut und Buschwindröschen. Im Sommer spendet das Plätzchen Kühle und Erfrischung, das ganze Jahr sind hier Ruhe und Stille zuhause.
Das Wasser der Ursulaquelle ist als Heilvorkommen anerkannt. Ursula, eine Heilige aus der Zeit der Völkerwanderung des Hunnenkönigs Attila - aus der Zeit also, als unsere Quelle zerstört wurde und für Jahrtausende vergessen war - gab der Quelle den Namen. Ursula ist ein lateinisches Wort und heißt auf deutsch "Kleiner Bär". Der "Kleine Bär" (auch "Kleiner Wagen" genannt) ist jenes Sternbild, das an seiner "Spitze" den Polarstern trägt, jenen Stern also, um den sich der gesamte Sternenhimmel dreht, der selbst aber stets seinen Platz behält und die Nordrichtung weist.
Im Wort "Mettersdorf" steckt "Medwed", das slawische Wort für Bär. So schließt sich der Kreis von der Ursulaquelle zu unserem Ortsnamen.
Jagerberg liegt im südsteirischen Hügelland, abseits von Hauptverkehrswegen und ist durch ein mildes Klima sehr begünstigt. Die stark landwirtschaftlich geprägte Marktgemeinde ist überwiegend klein strukturiert und liebenswert gepflegt. Die sanfthügelige abwechslungsreiche Landschaft bietet ideale Vorraussetzungen für ausgedehnte Wanderungen oder Ausflüge ins benachbarte Slowenien und Ungarn.

Die beiden familien-freundlichen Erholungsorte St. Stefan (Markt mit 2000 Einwohnern) und das 5km entfernte, kleine ländliche Glojach (250 EW) liegen im Rosental in der Südoststeiermark, nur 40km südöstlich von der Landeshauptstadt Graz. In südlichmildem und sonnigem Klima wachsen hier Obst, Wein, Edelkastanien, Getreide, Gemüse. In einerlieblichen, weiten und offenen Hügellandschaft mit seinen Obstplantagen, Weinorten gibt es 50km Wanderwege und Radwege, die durch unberührte Natur, stille Wälder, Blumenwiesen und Felder führen, bis auf Höhen, von wo Sie einen Fernblick bis zu den Alpen u. Karwanken genießen. Besonders erwähnenswert ist das Schwimm- und Erlebnisbad in St. Stefan im Rosental. Die Geschichte von St. Stefan im Rosental

 

Sehenswert - Wissenswert

Ursulaquelle

8092 Mettersdorf a.S.

Telefon: +43 (0) 3477/2301

Beschreibung >

 

Rosarium

Tourismusinformation Hr. Solar u. Fr. Hirschmann

A-8083 St.Stefan im Rosental, Feldbacherstraße 24

Telefon: +43 (0) 3116/8303-0

Beschreibung >

 

Der Rosenweg

Tourismusinformation Hr. Solar u. Fr. Hirschmann

A-8083 St.Stefan im Rosental, Feldbacherstraße 24

Telefon: +43 (0) 3116/8303-0

Beschreibung >

 

 

Unterkünfte

Sasstalerhof ***Gasthof in Mettersdorf

Haiden  ***Gasthof-Fleischerei  in Jagerberg

Rosenwirt ***Gasthof Seidl in St. Stefan im Rosental

Schlögl ***Gästehaus in St. Stefan im Rosental

Essen & Trinken

Sasstalerhof ***Gasthof in Mettersdorf

Haiden  Gasthof mit eigener Fleischerei  in Jagerberg

Rosenwirt ***Gasthof Seidl in St. Stefan im Rosental

 

 

 

Feldbach

Die Stadt Feldbach liegt inmitten des südoststeirischen Hügellandes, 50 km von der steirischen Landeshauptstadt Graz entfernt.
In der jüngeren Vergangenheit hat sich die Bezirksstadt Feldbach zum Zentrum der aufstrebenden Region entwickelt, zu deren Aushängeschildern heute die Thermen und Schlösser gehören. Als Einkaufsstadt bietet sie stets lohnende Bummel in freundlicher Umgebung, in der viele Gaststätten und Cafes zum gemütlichen Verweilen einladen. Das viele Grün der Parks und Gärten hat Feldbach den Ruf einer Gartenstadt verschafft, in der es sich ausgezeichnet leben lässt. Die vielen Sport- und Freizeiteinrichtungen tragen dazu das ihre bei, desgleichen die vorhandenen Schulen, Behörden und Gesundheitseinrichtungen. Eine rege Kulturszene und zahlreiche Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Als Europastadt, in der schon Jahrzehnten der Gedanke der europäischen Einigung fest verankert ist, beweist sie ihre Aufgeschlossenheit und sorgt eine wohl ausgewogene, vorausschauende Politik der Stadtväter für einen erfolgreichen und optimistischen Weg in die Zukunft.

Der Tabor - eine Fluchtburg aus dem 15. Jahrhundert - zählt zu den besterhaltenen historischen Bauwerken dieser Art in Österreich. Seit vielen Jahrzehnten befinden sich in den Räumlichkeiten des Tabors die Museen der Stadt Feldbach.

 

 

Sehenswert - Wissenswert

Das Museum im Tabor

Franz-Josef-Straße 3  A-8330 Feldbach

Info-Telefon: 03152 / 3079

Öffnungszeiten im Tabor: 2.Mai bis 31.Oktober

Einlaß ins Museum: Montag 14-17 Uhr, Dienstag bis Freitag 9-11 und 14-17 Uhr,Samstag 9-12 Uhr (Sonntag u. Feiertag geschlossen)

oder nach Terminvereinbarung

Beschreibung >

 

Sehenswürdigkeiten in Feldbach

Steinerner Metzen, Villa Hold / Alte Sparkasse, Grazer Tor, Kloster der Schulschwestern - ehem. Franziskanerkloster, Pfarrkirche zum Hl. Leonhard, Alte Pfarrkirche, Rathaus, Pfarrhof, Kieslingerhaus am Torplatz 3, Harpf-Haus - ehem. Ungartor, Eisenbahnbrücke der Militärbauleitung im Weidenweg

Beschreibungen >

 

Unterkünfte

LAVA INN ****Hotel  

Pfeiler´s ****Hotel

WIPPEL ***+Landhotel in Gniebing

 

Essen & Trinken

LAVA INN Lounge

Pfeiler´s Restaurant

WIPPEL Restaurant in Gniebing

 Kulinarik - Einkaufen

Vulcano Fleischwarenmanufaktur

 

In der Umgebung

Paldau ist ein kleiner Ort inmitten des südoststeirischen Hügellandes. Der 2081 (Stand 2001) zählende Ort gehört zum politischen Bezirk Feldbach und ist ca. 50 km von der Landeshauptstadt Graz entfernt.Es gibt auch zahlreiche Freizeiteinrichtungen und kulturelle Bauten, die ein wenig von der geschichtsträchtigen Vergangenheit von Paldau erzählen. Denn die Wurzeln von Paldau reichen bis in die Römerzeit zurück. Hohen Bekanntheitsgrad genießt der Ort auch durch seine zahlreichen Musikanten. Im Ort gibt es nicht nur die bekannten orginalen Paldauer, sondern auch zahlreiche andere Musikgruppen. Paldau - Geschichte  Beschreibung >

 

Markt Hartmannsdorf - Die Erbauung der Riegersburg 1138 unter Rüdiger von Hohenberg war für das Entstehen von Markt Hartmannsdorf entscheidend. Als Gründer des Dorfes Hartmannsdorf wird ein Hartmann, Ritter der Riegersburg angesehen. Die Pfarre Riegersburg war der erste kirchliche Mittelpunkt, von dem aus später unter Zunahme der Bevölkerung weitere Pfarren gegründet wurden, so wie die 1232 erstmals urkundlich erwähnte Pfarrkirche von Hartmannsdorf.
Bis 1922 wurde Hartmannsdorf "Windisch-Hartmannsdorf" genannt. Das deutet darauf hin, dass vor der Zeit der deutschen Besiedelung im 12. Jh. slowenische Bevölkerung vertreten war.
Es wird vermutet, dass auch noch Reste einer alten Straße vorhanden waren, längs derer nun neue Dörfer errichtet wurden. Mitte des 12. Jhs. wurde entlang dieses Weges das Dorf "Windisch-Hartmannsdorf" als Straßendorf gegründet. Diese Siedlungsanlagen sind durch einen breiten Ortsweg gekennzeichnet, der oft parallel zu einem Bachverlauf angelegt war - so auch in Markt Hartmannsdorf.
Markt Hartmannsdorf ist ein typisches Straßendorf, eine planmäßige Sammelsiedlung, die auf die Besiedelung im 8. und 9. Jh. zurückgeht.
1232 wurde Markt Hartmannsdorf Sitz einer Pfarre, wodurch dieser Pfarrort bald die anderen Orte des Rittscheintales überflügelte.
Die Pfarrkirche von Markt Hartmannsdorf steht etwas zurückgesetzt ebenfalls an der Straße, und prägt die Ortsmitte. Dieses Zurückrücken der Kirche schaffte die Möglichkeit eines Kirchplatzes. Lange Zeit prägten die dortigen Linden das Ortsbild, die später weichen mussten, wie das alte Pfarrhaus, das durch einen Neubau ersetzt worden ist. Das Schutzgebiet umfasst den historisch bedeutsamen Baubestand des Marktes unter Einbeziehung angrenzender Naturräume.
 

 

Sehenswert - Wissenswert

Schloss Kornberg 

Schloss Kornberg A - 8330 Feldbach

Tel.: 0664 4321 367

Öffnungszeiten: täglich, auch sonn- und feiertags von 10 - 18 h

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Gsellmanns Weltmaschine

Kaag 12 A-8332 Edelsbach bei Feldbach

Kontakt: 03152 / 3597 (Gemeinde Edelsbach), 03115 / 2983 (Gsellmann Franz Josef) 0664 / 2665993

Öffnungszeiten: Mi - Mo 9.00 - 18.00 Uhr Dienstag Ruhetag

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Riegersburg

Riegersburg liegt eingebettet in die sanften Hügel des Steirischen Vulkanlandes im Zentrum der Südoststeiermark. Von weit her sichtbar erhebt sich der mächtige Basaltfelsen mit der besterhaltenen Burganlage der Steiermark über den Ort.

Das Seebad Riegersburg mit 15.000 m2 Wasserfläche und großer, erholsamer Liegewiese, Beachvolleyballplatz, Erlebnisplanschbecken mit Spielebach, Pit-Pat-Anlage, einer 36 Meter langen Wasserursche und dem See-Restaurant ist in den Sommermonaten der Treffpunkt für alle Wasserratten, Erholungssuchenden und Sportbegeisterten.
Gleich oberhalb des Seebades befinden sich der großzügig angelegte Fischteich sowie vier Tennisplätze mit Clubhaus.
Das südoststeirische Hügelland eignet sich überdies hervorragend für ausgedehnte Wanderungen zu Fuß oder mit dem Rad auf gekennzeichneten Wegen, die mächtige und weithin sichtbare Riegersburg umrundend.

Die Riegersburg
Weithin sichtbar erhebt sich die über 850 Jahre alte Riegersburg auf den Felsen eines Vulkanberges und bietet einen herrlichen Ausblick über die sanften Täler, die grünen Wälder und die prächtigen Weingärten der Süd-Oststeiermark.
Ein imposantes Bollwerk, das in den Jahrhunderten seiner Geschichte nie erobert werden konnte.

Bereits der Aufstieg zur Burg wird zu einem Erlebnis. Drei Kilometer Wehrmauern mit Schießscharten, sieben Torgebäude und elf Basteien lassen auch heute noch die bewegte Vergangenheit erahnen. Aber wie einst den Türken war auch die Riegersburg aufgrund des steilen Fußweges für viele Touristen unbezwingbar. Eine neue Schrägseilbahn an der Nordseite der Burg führt nun in 1 ½ Minuten auf die Festung.

 

Sehenswert

Die Riegersburg

Beschreibung >

 

Greifvogelwarte Riegersburg

Beschreibung >

 

Unterkünfte

Gölles ****Genusshotel Riegersburg

(besonders interessante Architektur!)

Lindenhof am Steinberg Urlaub am Bauernhof Sitzwohl

Riegersburgerhof ***Hotel Familie Pfeifer

 

Wein

Wippel Weinhof

Essen & Trinken

Riegersburgerhof Restaurant

Wippel Hofbergstubn

 

Kulinarik - Einkaufen

Gölles Destillerie & Essigmanufaktur
Vulcano Fleischwarenmanufaktur